Abrechnung und Schnittstellen

Pflegeabrechnung darf nicht neben der Dokumentation liegen

Wenn Leistungen dokumentiert sind, sollten daraus nicht wieder neue Listen, Rückfragen und doppelte Arbeit entstehen. CMC Pflege ist darauf vorbereitet, Kostenträger, Nachträge, Buchhaltung und Schnittstellen aus dem Pflegealltag heraus mitzudenken.

3 Monate Nachträge sichtbar halten
DTA Ausbaupfad für Kassen
DACH/EU Länderprofile vorbereitet
Mit Rückmeldungen aus der Praxis entwickelt
Persönlicher Support mit kurzen Wegen
Modular starten und Daten wieder exportieren

Dokumentieren, prüfen und abrechnungsfähig vorbereiten

CMC führt erbrachte Leistungen, Kostenträger, Leistungsnachweis, Unterschrift und Monatsabschluss zusammen. Zertifizierte Übertragungswege können anschließend angebunden werden.

  • SGB V und SGB XI trennen
  • fehlende Nachweise früh erkennen
  • strukturierter Export statt erneuter Erfassung

Warum das im Alltag zählt

Pflegeeinrichtungen suchen eine Software, die Leistungserfassung, Kostenträger, Nachträge, Buchhaltung und Kassenkommunikation besser verbindet.

Leistungen werden dokumentiert, aber für Kasse, Buchhaltung und Nachtrag erneut gesucht.
Kleine Einrichtungen haben oft nicht die EDV-Ressourcen, um Schnittstellen sauber selbst zu koordinieren.
Nachträge, Rückfragen und Korrekturen gehen unter, wenn ein Fall formal schon abgeschlossen wirkt.
DTA, TI/KIM, Buchhaltung und Kassenkommunikation werden als eigene Baustellen erlebt.

So denkt CMC den Ablauf

CMC startet beim konkreten Arbeitsschritt und führt die Information danach automatisch dorthin, wo sie wieder gebraucht wird.

Leistung dokumentieren

Der Schritt bleibt nachvollziehbar und wird mit den passenden Bereichen im System verbunden.

Kostenträger zuordnen

Der Schritt bleibt nachvollziehbar und wird mit den passenden Bereichen im System verbunden.

Abrechnungsweg markieren

Der Schritt bleibt nachvollziehbar und wird mit den passenden Bereichen im System verbunden.

Nachtragsfrist prüfen

Der Schritt bleibt nachvollziehbar und wird mit den passenden Bereichen im System verbunden.

Buchhaltung oder Kassenexport vorbereiten

Der Schritt bleibt nachvollziehbar und wird mit den passenden Bereichen im System verbunden.

Was CMC konkret verbindet

Einrichtungsleitung, Verwaltung, PDL, Träger, ambulante Dienste sehen sofort, welche Arbeitslast CMC reduziert und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Vom Pflegealltag zur Abrechnung

CMC soll Leistungen dort erfassen, wo sie entstehen, und sie anschließend für Verwaltung und Abrechnung nutzbar machen.

  • Leistung, Bewohner, Kostenträger, Datum, Betrag und Status zusammenführen.
  • Pflegekasse, Krankenkasse, Selbstzahler, Sozialamt und private Kostenträger trennen.
  • offene Posten, exportbereite Posten und Rückfragen sichtbar halten.

Nachträge nicht verlieren

Gerade in der Pflege entstehen Rückfragen manchmal erst später. CMC hält Nachtragsfristen sichtbar, damit wichtige Korrekturen nicht im Alltag verschwinden.

  • Nachtrag möglich bis als eigenes Feld führen.
  • Korrekturen und Rückfragen am Vorgang dokumentieren.
  • offene Beträge und erledigte Vorgänge getrennt darstellen.

Schnittstellen mit Plan

DTA, TI/KIM und Buchhaltung dürfen nicht nur Schlagworte sein. CMC trennt deshalb Oberfläche, Datenstruktur und späteren technischen Export sauber.

  • DTA-Pflege und weitere Kassenwege als technische Ausbaupfade vormerken.
  • Buchhaltung, Debitoren, Kreditoren und Lastschriften strukturell vorbereiten.
  • DATEV/Lexware-Export und spätere Eigenbuchhaltung anschlussfähig denken.

Deutschland sauber, Europa im Blick

Pflege ist lokal reguliert, aber Software sollte nicht unnötig klein gedacht werden. CMC startet mit Deutschland, hält Länderprofile für DACH und EU aber technisch offen.

  • deutsche Pflege- und Krankenkassenlogik als erstes aktives Profil sauber abbilden.
  • Länderprofile für Österreich, Schweiz und EU-Erweiterung vorbereiten.
  • Sprache, Pflichtfelder, Kostenträger und Schnittstellen pro Land trennbar halten.

Fair starten

Einrichtungen sollen CMC prüfen können, ohne direkt in lange Bindungen gedrückt zu werden.

  • Pilotphase und monatliche Kündbarkeit als fairer Einstieg.
  • Daten exportierbar halten, damit kein künstlicher Lock-in entsteht.
  • Support und Weiterentwicklung nah am Pflegealltag ausrichten.

Häufige Fragen

Kurze Antworten auf die Fragen, die vor einer Demo meistens zuerst geklärt werden.

Ist CMC bereits als Kassenabrechnungssoftware zertifiziert?

CMC bildet die Struktur dafür vorbereitet ab. Eine echte Kassenabrechnung mit produktiver DTA-Ausleitung braucht separate technische Prüfung, Zertifizierung und Testverfahren.

Kann CMC Nachträge nachträglich sichtbar halten?

Ja. Nachtragsfristen und Korrekturhinweise sind als eigener Ablauf vorgesehen, damit Verwaltung und Pflege Rückfragen nachvollziehen können.

Ist CMC nur für Deutschland gedacht?

Nein. Deutschland ist das erste fachliche Profil. Die Datenstruktur ist so vorbereitet, dass DACH- und EU-Profile später getrennt erweitert werden können.

Warum ist monatlich kündbar ein Vorteil?

Weil Einrichtungen neue Software real im Alltag prüfen können, ohne sich sofort lange zu binden. Das passt zu CMCs Anspruch, durch Nutzen und Support zu überzeugen.

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